Klimaneutrales Unternehmen

Wir sind ein 100%Klimaneutrales Unternehmen

Als deutsches Familienunternehmen ist uns der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen zur Erhaltung der Lebensgrundlagen besonders wichtig. Deshalb verpflichten wir uns über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu Nachhaltigkeitszielen, die weit über die gesetzlichen Vorgaben und Regelungen hinausgehen. Von den Rohstoffen über die Forschung bis hin zur Produktion und Logistik unserer Produkte behalten wir die Umwelt und den ganzheitlichen Klimaschutz stets im Blick.


Besonders wichtig ist uns dabei die Senkung unserer CO2 Emissionen. Wir lassen die Emissionen unseres Unternehmens jährlich messen und arbeiten stetig daran, diese zu reduzieren.


Seit 2017 ist unser Unternehmen sogar ein zu 100% klimaneutrales Unternehmen, ausgezeichnet von ClimatePartner.

Was bedeutet klimaneutral?

Klimaneutrale Unternehmen, Produkte oder Prozesse zeichnen sich dadurch aus, dass ihre CO2 Emissionen durch international anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.


Wir lassen die Emissionen unseres Unternehmens jährlich nach internationalen Standards, etwa dem Greenhouse Gas Protocol, erfassen und messen. Die Summe aller Emissionen ergibt den so genannten Corporate Carbon Footprint (CCF).


Unser Ziel ist es, unseren CO2 Fußabdruck stetig zu reduzieren. Die CO2 Emissionen, die wir nicht vermeiden können, gleichen wir durch die Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte aus und sind so seit 2017 ein zu 100% klimaneutrales Unternehmen, ausgezeichnet von ClimatePartner.

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Unser Klimaschutzprojekt: Sauberes Trinkwasser für Kenia

Zum Ausgleich unserer CO2 Emissionen unterstützen wir das Klimaschutzprojekt „Sauberes Trinkwasser für Kenia“. Im Rahmen des Projektes wird Trinkwasser im ländlichen Kenia aufbereitet, um die Versorgung der dort lebenden Familien sicherzustellen.

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Verunreinigtes Wasser und die mangelnde sanitäre Versorgung führen in Afrika zu lebensbedrohlichen Krankheiten und stellen die zweithäufigste Todesursache dar. Um das zu verhindern, kochen viele ihr Wasser mit Kohle oder Holz auf offenem Feuer ab, meist innerhalb geschlossener Räume. Der dabei entstehende Rauch verursacht gefährliche Atemwegserkrankungen. Gleichzeitig entstehen CO2 Emissionen, und je nach Region werden immer größere Waldflächen abgeholzt.


Im Rahmen des Projektes wird Trinkwasser so aufbereitet, dass es 72 Stunden lang trinkbar ist.


Dadurch werden pro Jahr 45.000 Tonnen CO2 eingespart. Gleichzeitig wird der Brennholzverbrauch gesenkt, wodurch lokale Wälder sowie die biologische Vielfalt geschützt werden. Zusätzlich entfallen für die Bevölkerung die Kosten für Feuerholz und die Zeit für die oftmals langwierige Holzbeschaffung.

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